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Ausbildung
 
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IT- und Medien-Ausbildung

Das Berufsfeld der Informationstechnik und der Mediengestaltung ist vielfältig. Deshalb gibt es zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten einer Ausbildung in diesem Bereich. Sie lassen sich zum einen nach Fachgebieten wie Anwendungsentwicklung, kaufmännischem EDV-Einsatz oder Mediengestaltung unterscheiden. Zum anderen gibt es zwei grundlegende Ausbildungsformen: Berufsausbildung und Studium.

Aus diesen beiden Unterteilungen ergeben sich unter anderem folgende konkreten Ausbildungsgänge:

  • Ausbildungsberufe
    • Fachinformatiker
    • IT-Systemelektroniker
    • IT-Systemkaufmann
    • Informatikkaufmann
    • Mediengestalter für Digital- und Printmedien
    • Mediengestalter Bild/Ton
  • Studiengänge
    • Informatik
    • Informatik (FH)
    • Wirtschaftsinformatik
    • Medieninformatik
    • Bioinformatik
    • Medizinische Informatik

Ausbildungsberufe

Bis vor wenigen Jahren galt die Informationstechnik als zu komplex, um in einer praxisorientierten Berufsausbildung im klassischen dualen System (Ausbildungsbetrieb - Berufsschule) gelehrt zu werden. Die beiden verfügbaren Berufe EDV-Kaufmann und Büromaschinenelektroniker hatten andere Schwerpunkte, nämlich einen kaufmännischen beziehungsweise elektrotechnischen.

Erst 1996 wurden die IT-Berufe in der Bundesrepublik durch ein Übereinkommen von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften, unter Beratung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) neu geordnet. Seitdem gibt es vier verschiedene IT-Ausbildungsberufe. Sie bereiten auf Tätigkeiten im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik vor, die früher Bewerbern mit Studienabschluss vorbehalten waren oder in Einzelfällen an qualifizierte Quereinsteiger vergeben wurden.

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Ausbildungsgänge:

  • Fachinformatiker (Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration)
  • IT-Systemelektroniker
  • IT-Systemkaufmann
  • Informatikkaufmann

Aufgabe der Fachinformatiker ist es gemäß offizieller Definition, »fachspezifische Anforderungen in komplexe Hard- und Softwaresysteme« umzusetzen. Diese recht ungenaue Beschreibung läuft in der Praxis auf sehr vielfältige Anforderungen hinaus, da sich nicht nur die beiden Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration, sondern vor allem auch Ausbildungsbetriebe und Einsatzumgebungen oft stark voneinander unterscheiden. Gemeinsam ist ihnen allen lediglich der Umgang mit Computersystemen, mit Netzwerken, mit der unterschiedlichsten Software und dem komplexen Zusammenspiel dieser Komponenten.

Die beiden Berufsbilder sollen sich im Laufe der drei Ausbildungsjahre allmählich auseinander entwickeln. Bei Ausbildungsbeginn stehen gemeinsame Grundlagen im Vordergrund. Dazu gehören nicht nur fachspezifische Themen, wie sie im »Handbuch für Fachinformatiker« behandelt werden, sondern auch wichtige Informationen zum Arbeitsablauf und zum betrieblichen Umfeld. Dies sind insbesondere Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, der Projekt- und Betriebsorganisation, des Arbeits- und Ausbildungsrechts sowie der betrieblichen Buchführung. Diese Kenntnisse werden vor allem in der Berufsschule (60 Tage pro Ausbildungsjahr) vermittelt.

Der Schwerpunkt des Fachbereichs Anwendungsentwicklung ist die Erstellung von Software für den eigenen Betrieb oder für Kunden. Der erste Schritt ist die Entwicklung neuer oder die Anpassung vorhandener Programme gemäß den Anforderungen der späteren Anwender. Es folgt die Einrichtung der Software auf den gewünschten Systemen, die gegebenenfalls dafür angepasst werden müssen. Anschließend sollen die Benutzer informiert oder gar geschult werden. In das Umfeld des Berufsbildes gehört demzufolge auch die Erstellung brauchbarer Dokumentationen für Entwickler, Administratoren und Endanwender.

Im Fachbereich Systemintegration liegen die Hauptaufgaben im Bereich der Hardware-, Software- und Netzwerkeinrichtung. Hier sind gute Kenntnisse der verschiedenen Hardwarekomponenten, Betriebssysteme sowie der Netzwerkgeräte und -dienste gefragt. Auch die Schnittstellen zwischen der Informations- und der Telekommunikationstechnik spielen in diesem Beruf eine wichtige Rolle.

Der Beruf des IT-Systemelektronikers ist elektrotechnischer orientiert als der des Fachinformatikers. Mehr als beim Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration liegt der Schwerpunkt hier im Bereich der Hardware. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört die Verkabelung von Computern und Netzwerken, angefangen bei der Stromversorgung über den Anschluss von Peripheriegeräten bis hin zu Besonderheiten der Netzwerkinfrastruktur. Dazu benötigen IT-Systemelektroniker ein umfangreiches Know-How über Hardwarekomponenten und Treiber sowie über deren Zusammenarbeit mit Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen.

IT-Systemkaufleute sind im Wesentlichen die Kundenberater für Hard- und Softwareprojekte. Sie verfügen über technisches Know-How, so dass sie die Einzelheiten von IT-Projekten verstehen und den Kunden auseinandersetzen können, und benötigen umfangreiche betriebswirtschaftliche und kaufmännische Kenntnisse, um die Kalkulation für ein solches Projekt durchführen zu können. Sie sind für alle Phasen der Kundenbetreuung für IT-Lösungen zuständig: Angefangen bei der Marktanalyse über Beratung und Marketing bis hin zum Vertrieb sowie der Einarbeitung und Schulung.

Bei den Informatikkaufleuten stehen die kaufmännischen Aufgaben stärker im Vordergrund, während die technischen Aspekte etwas weniger ausgeprägt sind. Sie bilden das Bindeglied zwischen wirtschaftlichen und technischen Abteilungen. Typischerweise vermitteln sie zwischen den Kunden, die vor allem wirtschaftliche Fragen haben, und den Beratern der Hard- und Softwarehersteller (oft den oben genannten IT-Systemkaufleute), die eine eher technische Sicht auf Vorgänge benötigen. Beispielsweise könnten Informatikkaufleute die technische Umsetzung von Geschäftsprozessen anleiten und entsprechende Pflichtenhefte erstellen. Eine weitere Aufgabe wäre es, die Unterschiede verschiedener IT-Lösungen in kaufmännisch kalkulierbaren Zahlen ausdrücken.

Alle IT-Berufe beinhalten eine (ausschließlich theoretische) Zwischenprüfung. Es besteht Teilnahmepflicht, aber das Ergebnis ist ausschließlich informativ - sowohl für die Auszubildenden als auch für die Betriebe. Die Abschlussprüfung besteht aus einer selbst gewählten Projektarbeit, die von der jeweils zuständigen Industrie- und Handelskammer genehmigt werden muss, einer Präsentation dieser Arbeit mit zusätzlichen offenen, mündlichen Fragen der Prüfungskomission sowie einem schriftlichen Teil mit allgemeinen Fragen zur Theorie.

Weitere Informationen zu den IT-Berufen finden Sie unter it-berufe.de.

Neben den genannten IT-Berufen ist das »Handbuch für Fachinformatiker« auch für Auszubildende der Medienbranche nützlich. Auch diese Ausbildungsgänge wurden vor einigen Jahren neu geordnet und in den verschiedenen Fachrichtungen der Mediengestalter für Digital- und Printmedien zusammengefasst. Dabei wurden altehrwürdige Berufsbilder wie Schriftsetzer, Lithograph oder Druckvorlagenhersteller mit neuen Anforderungen der digitalen Medientechnik kombiniert. Das ist nicht nur vorteilhaft - mitunter macht es einen ähnlichen Eindruck, als würde man Berufe wie Architekt, Statiker, Maurer, Schreiner, Elektriker und Installateur zum »Gebäudehersteller« zusammenfassen.

Die Berufsausbildung kann in vier verschiedenen Fachrichtungen mit gemeinsamen Grundlagen und leicht unterschiedlicher Spezialisierung (vor allem im letzten der drei Ausbildungsjahre) durchgeführt werden:

  • In der Fachrichtung Medienberatung liegt das Hauptaugenmerk auf der Zusammenarbeit mit den Kunden: Ihre Anforderungen müssen durch die fachliche Unterstützung der Medienberater ein konkretes Profil ergeben, nach dem deren gestalterisch und technisch orientierte Kollegen arbeiten können. Dieses Profil muss zudem für beide Seiten annehmbar kalkuliert werden, so dass Medienberater auch die umfangreichsten wirtschaftlichen Kenntnisse der Branche benötigen.
  • Die Fachrichtung Mediendesign kümmert sich um die konkrete Umsetzung der Kundenanforderungen und des daraus entwickelten Profils. Sie erarbeiten Entwürfe - zunächst meist zeichnerisch, ohne Rechnereinsatz - und setzen diese dann mit Hilfe geeigneter Spezialsoftware um. Sie benötigen vor allem ein gutes Auge für Formen und Farben, hervorragende Kenntnisse der Typografie und Gestaltung sowie ein sicheres Gespür für die Aussagewirkung der gewählten Gestaltungsmittel.
  • Die Hauptaufgabe der Fachrichtung Medienoperating ist die Erstellung ausgabefertiger Endprodukte aus den Entwürfen und Dateien der Mediendesigner. Medienoperator müssen insbesondere über Datei- und Datenformate, Farbkorrektur, Druckverfahren Bescheid wissen.
  • Mediengestalter der Fachrichtung Medientechnik beschäftigen sich vor allem mit den speziellen Geräten und Techniken der Medienherstellung: Sie kennen die verschiedensten Scan-, Druck- und Reproduktionsverfahren, so dass sie den Mediendesignern digitalisierte Vorlagen bereitstellen und die fertigen Dateien der Medienoperator für die Endausgabe vorbereiten.

Auszubildende können in jeder der vier Fachrichtungen zwischen den beiden Schwerpunkt Digital- oder Printmedien wählen. Der Begriff Digitalmedien bezeichnet alle Arten von Multimedia-Präsentationsformen wie digitale Diashows, CD- und DVD-ROM sowie - vor allem - das Web. Printmedien sind sämtliche durch Druckverfahren hergestellten Informationsträger wie Broschüren, Briefbögen, Visitenkarten, Plakate oder Zeitschriften.

Etwas abseits von den anderen Mediengestalter-Ausbildungen steht der Beruf des Mediengestalters Bild/Ton. Hier geht es speziell um Verfahren der Audio- und Videobearbeitung, wie sie für Multimedia-Produktionen, Werbespots oder auch allgemein im Film- und Fernsehbereich benötigt werden.

Auch bei den Mediengestaltern gibt es nach der halben Ausbildungsdauer eine rein informative Zwischenprüfung. Die Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen: Zunächst muss eine Praxisarbeit erstellt werden; für die Projektplanung gibt es etwa zwei Wochen Zeit, während die eigentliche Durchführung an ein bis zwei Tagen im Ausbildungsbetrieb stattfinden soll. Für die vier Fachrichtungen und die beiden Schwerpunkte sind dabei unterschiedliche Aspekte desselben Gesamtprojekts vorgesehen. Der zweite Teil ist eine schriftliche Prüfung, in der die verschiedensten offenen Fragen ausführlich beantwortet werden müssen.

Weitere Informationen über die Mediengestalter-Berufe bietet die Site mediengestalter2000plus.de.

Die nachfolgende Tabelle zeigt, welche Kapitel des Handbuchs für die Auszubildenden der einzelnen Fachrichtungen besonders nützlich (x) beziehungsweise unerlässlich (+) sind. Wenn ein Kapitel für Ihren Beruf nicht angekreuzt wurde, bedeutet dies nicht, dass Sie sich gar nicht mit diesem Thema beschäftigen sollten! Ein möglichst gründliches Allgemeinwissen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für beruflichen Erfolg. Zudem verstehen Sie Zusammenhänge der IT- und Medienwirtschaft umso besser, je größer Ihr Überblick ist.

Kapitel Fachinf.
Anwend.
Fachinf.
Systemint.
IT-Syst.-
u. Inf.-Kaufl.
IT-Syst.-
Elektr.
Mediengest.
digital
Mediengest.
Print
Mediengest.
Bild/Ton
1. Einführung + + + + + + +
2. Math./Techn. Grundl. + + x + x x x
3. Hardware x + x + x x x
4. Betriebssysteme + + x + x    
5. Grundl. Programmierung + + x + x    
6. Konzepte d. Programmierung + x   x      
7. Software-Eng. + + + +      
8. Datenbanken + + x x      
9. Bildbearb./Grafik x       + + +
10. DTP/Druckvorst.         + x x
11. Multimedia x       + x +
12. Dateiformate + + x x + x x
13. Netzwerkgrundlagen + + x + x x x
14. Netzwerkanwendung x +   x x    
15. XML + +     x x  
16. HTML/CSS/Webdes. + x x x + x x
17. Web-Anwendungen + x     x    
18. JavaScript + x     x    
19. Flash MX 2004 + x     + x x
20. IT-Sicherheit x + x + x x x

Studiengänge

Die Studiengänge im Bereich der Informationstechnik sind wesentlich gründlicher, dafür aber auch viel theoretischer orientiert als die betrieblichen Ausbildungsgänge. Neben den hier behandelten Studienfächern der Informatik gibt es übrigens auch angrenzende Fachgebiete wie Telematik, Elektrotechnik oder angewandte Mathematik.

Das allgemeinste Spektrum bietet das Studium der Informatik. Das Grundstudium beinhaltet Einführungen in alle vier Disziplinen des Faches (theoretische, technische, praktische und angewandte Informatik). Im Hauptstudium ist dagegen eine Spezialisierung auf einen bestimmten Bereich innerhalb eines dieser Zweige vorgesehen. Denkbar wären etwa Betriebssysteme aus dem Gebiet der praktischen Informatik oder Datenbanken, die zur angewandten Informatik zählen.

Das Informatikstudium wird sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen angeboten. Naturgemäß ist Letzteres etwas praktischer orientiert; das Lernen erfolgt besonders im Grundstudium schulähnlicher. In beiden Lehreinrichtungen ist der typische Abschluss das klassische Diplom; dazu muss eine Diplomarbeit über ein bestimmtes, selbst gewähltes Forschungsthema verfasst werden. Daneben bieten immer mehr Hochschulen und Fachhochschulen auch internationale Abschlüsse wie Bachelor und Master an, deren Anerkennung durch (insbesondere deutsche) Arbeitgeber allerdings noch umstritten ist.

Wie in jedem naturwissenschaftlichen Studium müssen auch bei der Informatik Nebenfächer belegt werden. Die Auswahl ist so vielfältig wie die Anwendungsbereiche der Informationstechnik: für theoretisch ausgerichtete Forschungen wäre etwa die Mathematik interessant; ein Fach aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften eröffnet den Zugang zur Entwicklung kaufmännischer Systeme und Anwedungen. In diversen Bereichen der angewandten Informatik könnten auch Fächer wie Biologie oder Physik von Interesse sein. Spannend ist auch die Kombination mit philologischen Fächern, besonders der Sprachwissenschaften oder der philosophischen Logik.

Umgekehrt kann Informatik auch für Studiengänge in allen genannten Fächern als Nebenfach belegt werden.

Einen Schritt weiter als die Wahl eines bestimmten Nebenfaches gehen gezielte Kombinationsstudienfächer. Die wichtigsten von ihnen sind folgende:

  • Wirtschaftsinformatik. Eine gezielte Kombination aus Themen der (insbesondere angewandten) Informatik und der Betriebswirtschaftslehre. Wirtschaftsinformatiker können in allen Bereichen der kaufmännischen IT-Anwendung arbeiten, vor allem in Banken, Versicherungen oder den Fachabteilungen großer Unternehmen, aber auch in der Entwicklung kaufmännischer Softwarelösungen.
  • Medieninformatik. Dieser Studiengang stellt den Bereich der multimedialen IT-Anwendung in den Mittelpunkt: neben den Grundlagen der Informatik erlernen die Studierenden vor allem den praktischen IT-Einsatz kennen: Grafik- und Bildbearbeitung, Audio- und Videoschnitt und die Erstellung multimedialer Präsentationen. Von allen IT-Studiengängen erfordert dieser das größte kreative Potential.
  • Bioinformatik. Die Forschungsergebnisse der modernen Biologie, besonders der Mikrobiologie und der Gentechnik, könnten ohne umfangreiche IT-Unterstützung nicht ausgewertet werden. Bioinformatiker bilden die Schnittstelle zwischen Biologie und Informationstechnik; sie erstellen die Anwendungen zur Analyse biologischer Forschungen, etwa der Sequenzanalyse von Genen. Die Bioinformatik ist möglicherweise der wachstummstärkste Sektor in der gesamten IT-Landschaft.
  • Medizinische Informatik. Auch in der modernen Medizin spielt Computertechnik eine überaus wichtige Rolle: Von der Verwaltung der Patienten- und Diagnosedaten über die automatisierte Analyse von Laborproben bis hin zum halbautonom arbeitenden OP-Roboter ist der Praxis- und Klinikalltag ohne IT nicht mehr denkbar. In der medizinischen Informatik erwerben die Studierenden sowohl fundierte medizinische als auch wichtige informationstechnische Fachkenntnisse, so dass sie in den verschiedensten Bereichen der Medizintechnik und -praxis arbeiten können.

Die Tiefe des für ein Studium erforderlichen Wissens geht weit über das hinaus, was ein einzelnes, allgemeines Grundlagenbuch wie das »Handbuch für Fachinformatiker« leisten kann. Dennoch kann das Buch auch im Studium ein unentbehrlicher Begleiter sein: Hier können Sie die Grundlagen der Theorie und Praxis der unterschiedlichen Themen schnell und übersichtlich nachschlagen - als letzte Absicherung vor der entscheidenden Fachklausur oder auch als Anleser für die Veranstaltungsplanung des kommenden Semesters.

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